T1 - Lkw Bergung – Klappe die „Zweite“
….nachdem wir uns auf dem Heimweg nach dem vorhergehenden „Einsatzstorno“ begaben, hatte die BAZ infolge unserer Fahrzeugausrüstung („Rahmenseilwinde“) den nächsten Einsatz im Petto. Auf der B1 nach der Mülldeponie in Richtung Westen war ein Lkw von der Fahrbahn abgekommen. Nach Erstinformationen war „nur“ eine Seilwinde erforderlich.
Nach dem Eintreffen am EO und der anschließenden Erkundung des EL (HBI P. Grössenbrunner), war da mehr als nur „eine“ Seilwinde erforderlich.
Aufgrund der gegebenen Schadenslage wurde zunächst durch die Rahmenseilwinde unseres HLFA3, der „Schadens-Lkw“ aufgrund seiner extremen Seitenlage, gegen Umstürzen gesichert – was sich im Fortlauf des Einsatzes als äußerst wichtig erwies.
Währenddessen waren das Ent- bzw. Umladen des Lkw bereits voll im Gang.
In weiterer Folge trafen noch die Feuerwehren St. Pölten-Wagram (HLFA3 und RLFA) sowie die Feuerwehr St. Pölten-Stadt (WLFA) ein.
Unter Ausreizung sämtlicher technischer Möglichkeiten – alle Rahmenseilwinden der Einsatzfahrzeuge haben ihr Limit erreicht – gelang es den „Schadens-Lkw“ aufgrund des äußerst „tiefen“ Boden, nicht aus seiner misslichen Lage zu bergen.
Da das KF40 der Feuerwehr St. Pölten einen Parallelleinsatz abgeschlossen hatte, wurde es an die Einsatzstelle beordert.
Mit der Seilwinde des KF40, gelang es den Schadens- Lkw wieder auf gefestigten Straßengrund zu ziehen.
Ende GUT alles GUT – aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit aller eingesetzter Feuerwehren, war kein Sachschaden zu verzeichnen und ALLE Kameraden konnten wieder unversehrt einrücken.
DANKE für die GUTE ZUSAMMENARBEIT
Technischer Einsatz


















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